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<pre>Folglich könnte es Bayer gegen Schalke sogar ein bisschen leichter fallen, die eigenen spielerischen Qualitäten anklingen zu lassen: Wenngleich sich hier freilich die Frage stellt, ob die Mannschaft derzeit überhaupt im Besitz einer schlüssigen Spielphilosophie ist.  <p> Ihren Ruf, vor heimischem Publikum keine Gefangenen zu machen, konnten die 05er bislang bestätigen. Sechs von neun möglichen Punkten hat das Team von Martin Schmidt bei den ersten drei Heimspielen in der Coface Arena geholt.  <p>  „Es gibt Phasen, in denen man sich keine Gedanken macht und die Tore von alleine fallen. Im Moment ist das nicht so, da weiß man, dass wir hinten besonders aufpassen müssen, weil wir eben aktuell nicht drei, vier Tore pro Spiel machen.“ <p> Die Wettfreunde tippen darauf, dass sich das Team von Pep Guardiola mit zwei bis drei Toren Differenz gegen die Mainzer durchsetzt! <p>  Nach den beiden Heimsiegen gegen Wolfsburg und Leverkusen haben sich die Werderaner vom Spiel gegen Freiburg extrem viel erwartet. Mit einem Sieg wäre der Abstand zu den unteren Tabellengefilden kräftig ausgebaut worden. Doch es kam ganz anders.  </pre>


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<pre>Wettbewerbsübergreifend hechelt die TSG mittlerweile bereits seit sieben Gastspielen vergeblich einem Sieg hinterher — und auch längerfristig mutet die eroberte Ausbeute eines Fast-Champions-League-Teilnehmers eher als unwürdig an.  <p> Zudem ist Bayer nicht gerade heimstark in dieser Saison – Dortmund dagegen, trotz Patzern in Hamburg und Köln, die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga in dieser Saison. Deshalb rechnen wir mit einem knappen Sieg der Dortmunder.  <p>  … in jedem der letzten sieben direkten Duelle stets mehr als 2.5 Tore erzielt wurden? <p> Nach dem wenig erbaulich verlaufenen Hinrunden-Ausklang hatte RB Leipzig den Start in das neue Jahr prompt zum Einläuten der Trendwende genutzt. Infolge des 3:1-Erfolgs gegen den FC Schalke sollte nun zweifelsohne auch im Breisgau wieder mit den Roten Bullen zu rechnen sein. <p>  Sowohl in Frankfurt als auch im Heimspiel am Wochenende lagen die Roten Bullen in Führung, konnten den Vorsprung aber nicht über die Zeit bringen. Dabei haben sich die Gastgeber gegen Köln Torchancen am laufenden Band erarbeitet, doch diese wurden allesamt vergeben.  </pre> 


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<pre> Jenseits der Spree war den Blau-Weißen in der gesamten Rückrunde dagegen lediglich ein ziemlich schmeichelhafter Sieg beim FC Köln vergönnt; derweil zeigte die zuletzt in Hamburg kassierte 0:2-Schlappe neuerlich auf, dass die Auswärtsspiele nach wie vor die Berliner Achillesferse sind.  <p> Angesichts der anfänglichen Startschwierigkeiten konnten zwar auch die Knappen durchaus mit ihrem Punktgewinn im Gladbacher Borussia-Park (1:1) zufrieden sein; das vorherige 2:2 im Heimspiel gegen das abgeschlagene Köln hätte sich die Elf von Domenico Tedesco aber sicherlich gern erspart.  <p>  In der abgelaufenen Saison 2016/17 landete der FC Köln erstmals seit der Saison 2010/11 wieder vor den Gladbachern. Damals belegten die Kölner Platz zehn, Gladbach wurde nur Sechzehnter. <p>  Die sind zwar derzeit nur Achter, aber der Rückstand auf Rang 6 und damit auf einen Platz in der Europa League beträgt nur noch vier Punkte. <p>  Ã„hnliche Durchhalteparolen hat man an der Weser in den vergangenen Jahren öfter gehört. Auch heuer droht wieder ein nervenaufreibender Abstiegskampf.  </pre>


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<pre> Der Hamburger SV hat sich mit einem Sieg im Nordderby gegen Werder Bremen der allergrößten Abstiegssorgen entledigt, ein weiterer Dreipunkter am Samstag würde den endgültigen Klassenerhalt bedeuten. Dementsprechend heiß wird es in der Coface-Arena hergehen, denn beide Kontrahenten könnten viele Fragezeichen hinsichtlich ihrer Saisonplatzierung beseitigen.  <p> Hertha-Coach Pal Dardai war nach dem Spiel vollends zufrieden: „In der Defensive haben wir alles so umgesetzt, wie geplant. Wir waren ein unangenehmer Gegner für die Bayern und sind sehr zufrieden mit dem Punkt.“   <p> Nach nur drei Auswärtsspielen in Folge für die Mainzer, will es die Mannschaft von Sandro Schwarz auch in der heimischen Opel Arena krachen lassen. <p>  Die in diesem Fall ziemlich stimmige Mischung aus Destruktivität und gelegentlichen Druckperioden scheint immer noch am besten gegen jene Mannschaften zu funktionieren, die sich ihrer Sache von Anfang an einfach ein bisschen zu sicher gewesen sind.  <p> Gegen den vom Punktgewinn in München erkennbar euphorisierten Aufsteiger mussten sich die Mainzer zunächst einmal vielmehr mit Haut und Haaren einer echten Übermacht erwehren.  </pre>


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<pre> Mit Hoffenheim, Leverkusen und Gladbach brachten die Ostdeutschen unlängst nacheinander drei Gäste zur Strecke, denen der Sinn nicht allein nach bloßer Schadensbegrenzung stand.  <p> Gisdol will auch bei diesem Thema Ruhe bewahren. „Ich bin sicher, dass wir über kurz oder lang auch wieder Tore erzielen werden, erinnert sich Gisdol an Phasen, „wo wir nicht mal eine Torchance hatten“.  <p>  Rang sieben und vier Punkte Rückstand auf einen Platz in der Königsklasse sind nach elf Spieltagen kein Grund, um in Panik zu verfallen. <p>  Auch wenn das Ergebnis gegen Augsburg alles andere als zufriedenstellend war, hat man vor dem Führungstreffer und nach dem Ausgleich gesehen, dass die Schwarz-Gelben in der Lage sind, offensiv Akzente zu setzen.  <p> “Klar ist das für einen Stürmer eine Befreiung, wenn er so früh in der Saison gleich mal trifft.â€  </pre>


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